11 nach 11
Roger de Wecks Nachtgespräch
Eine Bühne, eine Gästin oder ein Gast, zwei Stühle, zwei Weingläser, rot oder weiss. Sonst nichts als die Nacht, in der Gedanken kommen und schweifen und gehen. Ein Nachtgespräch für Nachtmenschen, die sich im Publikum wie auf der Bühne wohlfühlen.
Im nächtlichen Zürich, im Bernhard-Theater und mit dem Partner tsüri.ch, hat der Abend einen Namen: »11 nach 11«. Das von Roger de Weck moderierte Nachtgespräch fängt punkt 23 Uhr 11 an – am Freitag, 8. Mai. Die Nachtgästin ist Gülsha Adilji, Bühnenkünstlerin, Kult-Podcasterin («Zivadiliring»), Journalistin. Thema? Nachtgespräche haben keines, jedenfalls nicht von vornherein, aber sie sind auf ihre Weise substanziell. Denn die Nacht ist eine Substanz – sagt Roger.
Eine Produktion des Bernhard Theaters mit unserem Medienpartner tsüri.ch
Dauer: ca. 60 min, ohne Pause
«Die Nacht ist eine Substanz»
Roger de Weck
Wer ist Roger de Weck?
Roger de Weck ist Autor in Zürich und Gastprofessor am College of Europe in Brügge. Sein jüngstes Buch ist «Das Prinzip Trotzdem – Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen» (Suhrkamp Verlag).
De Weck war Mitglied des Zukunftsrats für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk, SRG-Generaldirektor, Chefredaktor von «Zeit» und «Tages-Anzeiger», Chairman des Geneva Graduate Institute of International and Development Studies und Moderator von «Sternstunden Philosophie». Der zweisprachige Freiburger studierte Volkswirtschaft an der HSG und stieg bei der «Tribune de Genève» in den Journalismus ein.