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Mathias Richling

mit seinem neuen Programm «KI - Keine Identität»

Mathias Richling feiert in Zürich die Premiere seines neuen Programmes «KI - Keine Identität»

Ein Kabarettprogramm über digitale Doppelmoral, künstliche Gefühle und echte Abgründe

Im neuen Soloprogramm «KI – Keine Identität» nimmt Mathias Richling das Publikum mit auf eine rasante Reise durch die irritierend widersprüchliche Welt der künstlichen Intelligenz.

Was passiert, wenn Chatbots plötzlich sensibler wirken als Vorstandsvorsitzende? Warum fürchten wir Maschinen, die angeblich unsere Jobs wegnehmen, während wir selbst jeden Tag denkbar schlechte Entscheidungen treffen?

Mit scharfem Witz, präziser Beobachtungsgabe und einer ordentlichen Portion Selbstironie seziert MATHIAS SRICHLING die moderne Tech-Gläubigkeit. Es wird philosophiert, parodiert und pointiert, bis klar ist: Vielleicht brauchen wir weniger künstliche Intelligenz… und ein bisschen mehr natürliche.

«KI – Keine Identität» ist ein Abend voller Humor, Tempo und überraschender Denkanstösse – eine kabarettistische Bestandsaufnahme unserer digitalisierten Gegenwart. Für alle, die über KI lachen wollen, bevor sie es über uns tut.

Regie: Günter Verdin

mathias-richling.de

Dauer: ca. 100 min, inkl. Pause
Film-, Foto- und Ton-Aufnahmen sind nicht gestattet.
Der Vorverkauf für den September 2026 startet Ende Januar.

Sa, 12. Sep 2026, 20.00,

Mathias Richling «KI – Keine Identität»

Presse

Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch
In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…) Richling versteht es äusserst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch.
Berliner Morgenpost

Satirisches Feuerwerk der Extraklasse
Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene.
Lahrer Zeitung